Magenbypass

Leider besteht noch immer kein automatische Anspruch auf die Bezahlung des Magenbypasses durch die Krankenkasse. In der Regel werden diese aber sowohl in Deutschland bei einem BMI ab 40 und in der Schweiz bei ab einem BMI ab 35 übernommen.

Celia erzählt von ihren Erfahrungen mit dem Antragsverfahren für Ihren Magenbypass.

Die Magenbypass Operation wird heutzutage in der Regel minimalinvasiv durchgeführt. Es ist also kein Bauchschnitt nötig um den Magen zu verkleinern.

Beim Mini-Bypass, auch Omega-Bypass oder Ein-Anastomosen-Bypass genannt wird der Magen, wie beim Schlauchmagen verkleinert und wie beim Magenbypass ein Teil des Dünndarms umgangen, wodurch weniger Nährstoffe aufgenommen werden..

Bluthochdruck bei Übergewicht und Magenband: Auswirkung des Magenbandes auf den Bluthochdruck und Auswirkung von Magenverkleinerung (Schlauchmagen) und Magenbypass auf Bluthochdruck.

Beim Magenbypass wird ein Teil des Magens entfernt wodurch, ähnlich wie beim Magenband die Menge an aufgenommener Nahrung reduziert wird. Der Magen wird dann mit einem unteren Teil des Dünndarms verbunden, so das Teile des Dünndarms nicht genutzt werden.

Die Kostenübernahme von Magenbypass-OP, Magenverkleinerung und Co ist noch immer (Stand 2017) eine Einzelfallentscheidung der Kassen. Allerdings ist das Verfahren zum Antrag auf Kostenübernahme von bariatrischen Operationen zur Gewichtsreduzierung bei starker Adipositas einfacher geworden [1].

Folgende Kriterien (Stand 2007) nennt die Deutsche Adipositas-Gesellschaft als Indikation für eine chirurgische Therapie der Adipositas:

Geli berichtet über ihre Erfahrungen mit dem Magenbypass.