AOK Hessen finanziert Magenverkleinerungen ohne Antragsverfahren

Die AOK Hessen geht einen begrüßenswerten, neuen Weg: Alle adipösen (schwerst Übergewichtigen) Patienten der AOK Hessen können in an dem Versorgungsvertrag Adipositas teilnehmen[2]. Wer in diesem Programm ist, kann beim Scheitern der konventionellen Gewichtsabnahme ohne aufwendiges Antragsverfahren eine Magenverkleinerung (Schlauchmagen oder Magenbypass bekommen) [1].  

Das AOK Gesundheitsmagazin: Adipositas

Quellen: 

Osthessen News (ON), 13.05.2016 Maßnahmenmix bei Adipositas - Ernährungstherapie und Magenverkleinerung

[1]

Für Versicherte der AOK Hessen, die in den Behandlungsvertrag aufgenommen werden, gilt: Sowohl bei der konservativen Therapie als auch bei der weiterführenden Behandlung bis hin zur Magenverkleinerung übernimmt die AOK Hessen sämtliche Kosten. „Wir haben großes Vertrauen in die Kompetenz des zertifizierten Adipositaszentrums des Klinikums Fulda“, sagt Thomas Burmann, Hauptabteilungsleiter der AOK Hessen. 

[2]  Versorgungsverträge - Krankhafte Adipositas der AOK Hessen

Teilnehmen können grundsätzlich alle Versicherte der AOK Hessen, bei denen eine krankhafte Adipositas vorliegt.

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